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Weed smoker

  • Vom Samen zur Mutterpflanze

    Ihr braucht:
    1.) 10 bis 20 nicht fem. Samen der Sorte euer Wahl (je mehr Samen desto größer eure spätere Auswahl)
    2.) Box für Aufzucht der Stecklinge
    3.) 1. Vegiraum und 1. Blütekammer
    4.) Später braucht ihr dann eine Box für die Mutterpflanzen.
    WICHTIG: Das selektieren einer guten Mutterpflanze braucht Zeit!
    Wichtig:… worauf selektiere ich...
    headbudlastig, eher buschig oder "aufgeilend". denn was grow ich später damit - einen sog , wo mich verzweigte untere geschichten nicht interessieren, oder will ich scroggen, wo die nodienabstände ruhig etwas größer sein dürfen oder will ich eine einzelne reinstellen, die dann natürlich richtig schön verzweigt sein sollte ?
    Schritt 1: Lasst eure Samen keimen, stellt sie unter die Lampe und lasst sie dort etwa 4 Wochen wachsen.
    1. Selektion: Alles Spätzünder und Krüppel werden aussortiert
    WICHTIG: Sauber und ordentlich beschriften. Jeder Sämling muss eindeutig! zuzuordnen sein
    Schritt 2: Sobald eure Sämlinge eine Höhe von ca. 15 bis 30cm erreicht haben, beschneidet ihr die Spitze.
    Schritt 3: Nachdem eure zukünftigen Mütter gute Seitentriebe gebildet haben schneidet ihr von jeder Mama 2 Steckis (2 deshalb damit ihr einen im Notfall als Reserve habt)
    WICHTIG: Jeder Stecki muss dem entsprechenden Sämling eindeutig zuzuordnen sein!
    2. Selektion: Stecklinge die schlecht wurzeln und / oder zu lange brauchen werden aussortiert.
    Die dazugehörigen Mütter natürlich auch.
    Schritt 4: Sobald die Stecklinge gewurzelt haben und gut angewachsen sind kommen sie in die Blütekammer
    Schritt 5: Sobald eure Pflanzen ihr Geschlecht gezeigt haben werden die Männchen aussortiert. Ihr könnt natürlich das stärkste Männchen behalten falls ihr Samen herstellen wollt.
    WICHTIG: beobachtet eure zukünftigen Mütter genau, welche kommt mit eurem Klima am besten zu recht, mit der gegebenen Menge an Dünger etc. Das Wuchsverhalten ist sehr wichtig für die letzte Selektion. (Zwitter fliegen sofort raus!)
    Schritt 6: Die Blüte wird zu Ende gebracht. Die Ernte einer jeden Pflanze wird separat getrocknet und gewissenhaft gewogen.
    3. Selektion: (der wichtigste Schritt). Jetzt müsst ihr euch für eine oder zwei Mutterpflanzen entscheiden. Dabei sind folgende Kriterien wichtig:
    Wuchsverhalten : Welche zeigt die von mir gewünschten Eigenschaften im Wuchs.
    Allgemeine Kriterien:
    Anzahl und Größe der Buds
    Stabilität
    Stretch
    Resistenz gegen Krankheiten und Schädlinge
    Dünger
    Klima
    Quantität : Ertrag - wichtig dabei ist das Verhältnis von Coffeeshop Qualität und Verschnitt
    Qualität: Geschmack und Wirkung
    Diejenige die euren Kriterien am besten entspricht ist eure neue Mutterpflanze. Jetzt habt ihr eine zuverlässige Mutterpflanze, die bestens auf eure Wünsche zugeschnitten ist.

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Cannabis Brownies

  • Haschisch machen erter Teil

    Allen Dingen vorab sei gesagt dass es viele verschiedene Methoden gibt um guten shit zu machen, wobei die einen etwas mehr und die anderen etwas weniger taugen. Unter Verwendung des selben Shakers gehört die unten erklärte aber auf jeden Fall zu den besten Methoden. Aber auch hier wieder ist die Verwendung eines guten Shakers wieder deutlich beim Resultat zu erkennen.
    Das Material welches für diesen report verwendet wurde waren einige der unteren Indoor Blüten gemischt mit minderwertigen Outdoorblüten.
    Die ganzen Blüten werden zuerst in einen STARKEN Plastiksack getan, welcher anschliessend für ein paar Stunden in die Tiefkühltruhe gelegt wird. Wenn alles schön durchgefroren ist wird der Sack herausgenommen und über das Knie geklopft, wobei alles ein wenig zu Brösel wird. Aber Achtung nicht gleich beim ersten mal alles zu Brösel verwandeln wollen, sondern nach etwa 10 Schlägen ab in den shaker. Alles KURZ schütteln und das was oben auf dem Sieb liegt wieder zurück in die Tiefkühltruhe und alles wieder von vorne wiederholen.
    Nachdem das Material etwa 3 bis 4 mal in der Tiefkühltruhe war und die Äste jeweils aussortiert wurden sollte etwa alles so aussehen:
    Sieht alles aus wie auf dem Bild erfolgt der letzte Schüttelvorgang bevor der shaker geöffnet und der Harzstaub zusammengesammelt wird.
    Nun hängt alles von Sorgfalt und Erfahrung ab um den gesammelten Harzstaub zu einem sauberen Endprodukt zu verarbeiten.
    Wie die Weiterverarbeitung erfolgen sollte wird zwar auch durch die Menge bestimmt, doch auf keinen Fall sollte das Pressgut nach gestarteter Pressung bis zur vollständigen Fertigstellung abkühlen.
    Kleinere Mengen werden besser in ein Plastiksäcklein gefüllt und in diesem geknetet, während eine Kugel von Handgrösse besser direkt in der Hand geknetet werden kann.
    Nach spätestens 10 Minuten kneten muss alles zusammen pappen und zwar ohne das irgend welche Flüssigkeiten hinzugefügt werden. Wenn dann alles zusammenhält ist die Qualität in Ordnung ansonsten wurde zu lange geschüttelt oder das Schüttelzeug war Scheisse.
    Nach spätestens weiteren 20 Minuten kneten muss man die Kugel gegen eine Wand knallen können ohne dass das Teil verbröselt. Je nach Sorte und Qualität kann der shit danach schön weich oder auch steinhart sein, doch weicher shit muss sich wie Kaugummi kneten lassen und harter muss auch hart klingen wenn man damit auf einen Holztisch klopft. (etwa wie eine Billardkugel)

HIGH TIMES Cannabis Cup

  • Öl mit Selfmade Honeybee-Extractor

    Also, heute basteln wir uns einen HB-Extractor, den wir dann auch noch verwenden wollen. Dafür brauchen wir folgende Ausgangsmaterialien:
    Die Kräuter Eurer Wahl:
    Da die Frage oft gestellt wird, ob man jetzt Buds nehmen soll oder Blätter: Grundsätzlich ist das vollkommen egal. In den Buds ist eben mehr THC und kann somit mehr gelöst werden. Auf die Qualität des Endprodukts nimmt die Entscheidung keinen Einfluss, sondern auf die Menge. In unserem Fall war alles dabei - kleine Buds bis hin zu Stängeln und Blätter. Nun weiter im Skriptum! Wir brauchen noch:
    4 Dosen Butangas
    Ein flaches Behältnis, wie zum Beispiel dieses:
    Und natürlich unseren Self-Made--HBE, der sieht so aus:
    Das ganze Teil wurde gefertigt aus einem alten Staubsauger-Rohr, welches auf der einen Seite mit Kaffeefilterpapier verklebt wurde (unteres Foto). Für die andere Seite hab ich aus einem Waschmittel-Dosier-Becher einen Verschluss gebastelt, in den ich ein Ventil für das Gas gemacht hab. (oberes Foto) - alles klar?
    So, jetzt die Kräuter in den Mixer schmeißen. Hier erkennt man schön die weißen Fasern, die sich einfach nicht klein kriegen lassen, während alles andere bereits pulverisiert ist. Vielleicht sollte ich mir doch mal ein Hanffaser-T-Shirt kaufen?!
    So, das pulverisierte Zeug kommt jetzt in den HBE. Und da jagen wir jetzt alle vier Dosen Gas durch. Leider konnte ich davon keine Pics machen, da ich bei der Aktion allein war. Das Gas, das unten am Filter rausrinnt fängt man mit dem Schüsserl auf (sucht euch eines aus, von dem ihr meint, dass ihr es gut auskratzen könnt!) und das sieht dann so aus:
    Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:
    1) Stehen lassen und warten, bis das Butan verdampft ist.
    2) Die Schüssel in ein Wasserbad mit warmen Wasser stellen, was das Butan weit schneller verdampfen lässt.
    Ich hab mich für 2) entschieden und nach 20 Minuten konnte ich die Schüssel auskratzen, das Öl konservieren und in einen ersten Genuss kommen:
    Qualitativ das Beste, was ich je hatte. Ein ganz dünner Streifen auf eine Tschick (vorher natürlich Filter raus!) reicht vollkommen aus.

Richtig Trocknen

  • Hanfsamen kaufen, Ernten und Trocknen

    1. Richtigen Erntezeitpunkt bestimmen
    Harztrübung: Mit überprüfung der Harztrübung lässt sich der Erntezeitpunkt am besten bestimmen. Die Trübung sollte Milchig sein dazu noch ein Link zu einem Bild Trübung Quelle: overgrow.com Blütenfäden: Eine weiter Möglichkeit den richtigen Erntezeitpunkt zu bestimmen ist, auf die Färbung der Blütenfäden zu achten, wenn ungefähr 2/3 aller Blütefäden eine Bräunliche Färbung aufweisen, ist der richtige Zeitpunkt gekommen.

    2. Richtig Ernten
    Zuerst sollte man die großen Blätter entfernen, Blätter die evtl. mit Harz bedeckt sind natürlich nicht weg schmeißen Danach am besten mit einer kleineren Schere weiter arbeiten, damit man auch an stellen die etwas versteckt 3. sind besser rankommt.Die schnittreste von den Blüten kann man gut verwenden um Hanfbutter herzustelllen

    3. Trocknen
    Fermentieren: Bei der Fermentation wird das Chlorophyl sehr langsam abgebaut, was dafür sorgt das der Rauch später weicher wird und nicht kratzt.
    in einer Box oder Ziptütchen: Dabei wird ein teil der Ernte in eine Box oder in ein Tütchen gelegt und jeden Tag, auf Schimmel kontrolliert. Jeden Tag sollte das Behältnis für 1Stunde an der Frischen Luft liegen.
    Kochen: Hier handelt es sich um eine Möglichkeit schnell zu trocknen und zu fermentieren, bei dieser Art der Trocknung gehen die Meinungen auseinander. Man nimmt das frisch geerntete und lagert dies recht kühl und in einem Dunklem Raum (sehr wichtig, warum kommt noch) für eine Woche. Nach einer woche wird die Ernte dann für eine Stunde gekocht , ja gekocht , aber aufpassen, es soll SEHR stinken! Nach der Stunde wird das Wasser abgeschüttet und neues hinzugegeben. Nun heißt es lange kochen, genauer gesagt für 3 Stunden. Nachdem wir damit fertig sind, wird das ganze nochmal für 2 Stunden bei 60 °C (Umluft) in den Ofen gepackt, so lange bis man das dunkelgrüne leicht zerbrösel kann . Fertig!
    "Normales" Trocknen: Dabei wird die Ernte , in einer dunklen umgeben unter 20 °C , bei einer Luftfeuchtigkeit von 40-60% für 2-3Wochen gelagert. Es sollte für Frischluft gesorgt werden um mögliches Schimmeln zu verhindern. Es ist wichtig das, dies im dunklem geschieht, THC reagiert auf Licht und zerfälltdadurch.

    4. Lagerung
    Wie schon erwähnt reagiert THC auf Licht und sollte deswegen in Lichtundurchlässigen Tüten oder Behältern gelagert werden, möglichst luftdicht und kühl. Der Kühlschrank ist dazu sehr gut geeignet. Wenn man etwas auf längere Zeit lagern möchte sollte man das Gut, einschweissen und in Tiefkühlfach legen, dunkel, kühl und lichtundurchlässig Beim auftauen am besten so 1Stunde bei Zimmertemperatur liegen lassen.

Hash

  • Haschisch selber machen

    wie ich schon im ersten Teil des Hash making Tutorials geschrieben hatte, war der kleine Klumpen direkt nach dem shaken gepresst worden.
    Eine andere Methode wie sie beispielsweise in Marokko vorzugsweise angewandt wird ist aber das geschüttelte Pulver vor dem Pressen erst zu lagern. Es lässt sich darüber streiten, welche Methode nun die bessere ist aber gelagert werden muss der Pot auf jeden Fall um seinen vollen Geschmack zu entfalten.
    Bei der Marokko Methode wird das geschüttelte Pulver gelagert bis es beginnt zu klumpen, aber dennoch leicht verrieben werden kann. Dann wird es in Wachspapier gewickelt, welches widerum von feuchten Zeitungen umwickelt wird. Dieses Päckchen kann man nun einen Augenblick in den warmen Ofen legen und anschliessend mit einem Teigroller pressen. Nach dem Pressen sollte man das ganze erst noch nicht auspacken, vorsichtig behandeln und abkühlen lassen. Und auch dieses Plättchen wurde nach dem Pressen noch einmal für 2 Monate auf die Seite gelegt.
    nachdem sich THC durch wärme abbauen kann, wird es schon ab 60° verluste geben. Die volle lösungskraft hängt auch immer von der größe des rauchgutes ab.
    große teilchen haben im verhältnis zu ihrer masse eine kleine oberfläche. Nachdem die temperatur primär an der oberfläche und erst später in der tiefe wirkt, sowie stoffe an der oberfläche leichter gelöst werden können als im inneren, gibt es viele faktoren die da einfluss nehmen.
    Meines wissens nach is die Temperatur bei der THC verdampft aber unter 100°C. Wobei fraglich ist, in wieweit die temperatur bei größerwerdenden teilchen gesteigert werden muss um eine kerntemperatur im Thc-haltigen teilchen zu erreichen, die auch dort ein verdampfen von THC ermöglicht.
    Dazu kommt, dass zb Weed durch seine biomasse zusätzlich hitze erzeugt, die nicht extra zugeführt werden muss, während hasch eine von aussen zugeführte hitze benötigt um so richtig zum glühen zu beginnen. Die Verdampfungstemperatur müsste in beiden fällen ident sein, die notwendige Energiezufuhr bei weed aber etwas geringer.

Haschisch

  • Haschisch ganz einfach selber machen

    ja ich möchte euch eine ganz einfache Methode zeigen um Hasch mit ganz normalen Haushalts gegenständen herzustellen. Man braucht sich nicht immer diese Teuren Geräte dafür kaufen es geht auch billig und vorallem einfach.

    Benötigtes Material:
    - ein leeres Nuttela glas (sollte jeder zuhause haben aber wenn nicht nehmt einfach eine Dose oder etwas ähnliches aber ihr braucht den dekel)
    - nylonstrümpfe (hier bei ist man im vorteil wenn eine Frau bei einem Wohnt )
    - Gummis (flaschen Gummis sollte jeder kennen liegen eigentlich immer zuhause rum)
    - Zeitung
    - Weed (das wichtigste an der geschichte aber vorsicht man Braucht Blühten ob getrocknet oder Frisch ist hier bei ziemlich egal obwohl ich getrocknete nehmen würde)

    Der Vorgang:
    ihr tut das Weed in das Nuttela Glas danach denn Strumpf drauf (wichtig die Qualität es Haschisch hängt von der Anzahl der darüber gelegten Strümpfe ab das heißt wenn man 1 Strumpf drüber macht hat man eine schlechtere quali als wenn man 3 Drüber macht ich würde aber nicht mehr als 3 Drüber machen) denn Strumpf macht ihr mit dem Gummi Fest dann kommt der deckel oben drauf. Wenn ihr das alles Gemacht habt stellt ihr das Ganze 2-3 Stunden in den Gefrierschrank, nach den 2-3 Stu hollt ihr das ganze raus und schüttelt es 10 Minuten lang aber so das alles in den Deckel fällt (ich denke ihr wisst wie ich das meine). Jetzt sollte im Deckel ein Braunes Pulver sein (das sind die kleinen Kugel die auch schon bei der Ernte sehr wichtig zu beachten sind) das Packt ihr in in ein paar Lagen Zeitungspapier (also so das nichts raus fallen kann auch wenn ihr es Presst), hollt das Bügeleisen raus und dann mit Bügelt ihr das Ganze mit Kraft durch (ihr könnt jetzt ordentlich drücken aber nicht zu fest und die Hitze ist auch wichtig) denn dabei platzen diese Kügelchen auf und werden erst zu richtigem Haschisch um so Dunkler die Fabe des Hasch um so besser ist die Qualität. wenn das Ganze abgekühlt ist soltet ihr eine Feste (die Masse ist weich aber mit Fest meine ich das es keine Pulver form mehr hat) Masse haben.
    ich hoffe ich konnte euch helfen und viel Spaß mit eurem Haschisch Gruß dilipidos

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